Gut begleitet statt allein gelassen: So fühlt sich ein Hundefotoshooting bei mir an
Wenn du daran denkst, ein Fotoshooting mit deinem Hund zu buchen, an was denkst du zuerst? Lass mich raten. Du denkst zuerst an die Bilder, die entstehen werden und die du am Ende bekommen wirst. Und dann? Dann kommt vielleicht der ein oder andere Zweifel. „Werden mir die Fotos gefallen? Werde ich auf den Fotos gut aussehen? Ich habe so etwas ja noch nie gemacht. Was ist, wenn ich vor der Kamera etwas falsch mache? Und was ist mit meinem Hund, ist er gut genug erzogen?“ Und schwupps schiebst du den Gedanken an ein Hundefotoshooting wieder ein Stück weiter in die Zukunft, obwohl du dir doch so sehr schöne und vor allem besondere Bilder von euch wünschst.
Du bist mit diesen Gedanken nicht allein und dein Shooting beginnt für dich nicht erst an dem Tag, an dem wir uns persönlich treffen, sondern schon viel früher…
Vertrauen ist wichtiger als Perfektion
Um deine Traumfotos entstehen zu lassen, ist es mir wichtig, dass du dich bei mir gut aufgehoben fühlst. Weder du noch dein Hund müsst dafür perfekt sein. Sind wir doch mal ehrlich: Niemand von uns ist perfekt. Und gerade unsere nicht ganz perfekten Besonderheiten machen uns einzigartig. Du musst also keine Angst haben, dass du oder dein Hund etwas falsch machen. Das wird nicht passieren. Ich helfe dir dabei, dich ohne Stress gut auf unser Fotoshooting vorzubereiten, damit ihr an unserem Termin loslassen und ganz ihr selbst sein könnt.
Ich weiß selbst, wie das als Hundemensch ist. Man trägt Verantwortung und möchte natürlich einen guten Eindruck machen. Aber genau das darfst du nicht vergessen: Ich weiß, wie Hunde (und ihre Menschen) ticken. Ich weiß, dass sie keine Maschinen sind… dass sie albern sein können… dass sie manchmal stur sind. Und vor allem, dass sie alle einen ganz eigenen Charakter haben. Genau diesen dürfen und sollen die Hunde beim Shooting zeigen, denn genau dann entstehen Fotos, bei denen du später denkst: „Ja. Genau das sind wir.“
Vielleicht erkennst du dich in diesen Gedanken wieder und setzt dich manchmal selbst unter Druck, alles richtig machen zu wollen. Vielleicht hast du sogar schon einmal ein Fotoshooting erlebt, das sich eher stressig als schön angefühlt hat.
Wenn das so ist, lass mich dir eines sagen: Du bist damit nicht allein. Und vor allem bist du bei mir genau richtig.
Meine Arbeitsweise hat sich verändert und dein Hundeshooting profitiert davon
Bis vor wenigen Jahren habe ich vor allem in der Kommunikation mit meiner Kundschaft noch ganz anders gearbeitet. Früher lief vieles über WhatsApp. Es war schnell, unkompliziert und man konnte sich mal eben fix austauschen. Lange Zeit hat das gut funktioniert. Doch irgendwann habe ich gemerkt, dass mir diese Art zu arbeiten selbst nicht mehr gutgetan hat und dass ich damit auch meinen eigenen Ansprüchen an meine Fotoshootings nicht mehr gerecht werden konnte.
All das, was ich meinen Kundinnen und Kunden gern an wichtigen Informationen zur richtigen Zeit mit auf den Weg gegeben hätte, ließ sich so nur schwer transportieren. Hinter den Kulissen führte diese Arbeitsweise oft zu einem vollen Kopf und wenig Struktur. Meine Kundschaft hat davon meist gar nicht so viel mitbekommen und ich weiß, dass viele diesen unkomplizierten Weg über WhatsApp sehr mochten. Für mich fühlte es sich jedoch oft so an, als würde mein Kopf zum Zerbersten voll sein. Gerade zu Stoßzeiten hatte ich schnell Angst, etwas zu vergessen. Irgendwann war klar: So möchte ich nicht weiterarbeiten. Also musste sich etwas ändern.
Heute gibt es bei mir kein WhatsApp mehr und die Hauptkommunikation findet per Mail statt. Auf den ersten Blick wirkt das vielleicht etwas steifer. Doch spätestens, wenn du mich ein wenig kennst, wirst du merken, dass alles weiterhin ganz entspannt und locker abläuft. Der große Unterschied liegt im Hintergrund. Denn hinter dieser Art der Kommunikation steckt heute ein System, in dem alle wichtigen Informationen zu dir und deinem Hund an einem Ort zusammenlaufen. Ich sehe auf einen Blick, wer ihr seid, welche Bedürfnisse ihr habt und was ich für euer Hundefotoshooting vorbereiten darf. Ich weiß, wann es Zeit ist, mich wieder bei dir zu melden und welche Informationen du gerade brauchst.
All das ist so aufgebaut, dass du dich voll und ganz auf mich verlassen kannst. Und ganz nebenbei fühlt sich mein Kopf endlich nicht mehr ständig vollgestopft an. Ich weiß genau, wo ich die Informationen finde, die ich brauche, ohne mich durch endlose Chatverläufe scrollen zu müssen. Du siehst: eine absolute Win-win-Situation.







Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit
Gute Kundenkommunikation bedeutet für mich nicht, dir möglichst viele Informationen auf einmal zu geben. Das würde dich eher erschlagen. Stattdessen bekommst du genau dann die Infos, die du brauchst und die für dich und dein Hundefotoshooting gerade wichtig sind. Gleichzeitig sorge ich dafür, dass du über relevante Dinge rechtzeitig informiert wirst. Du willst schließlich nicht zwei Tage vor deinem Shooting mit Schrecken feststellen, dass du dir die Ansätze doch noch einmal hättest färben sollen.
Bei mir wird die Kundschaft Schritt für Schritt von der Buchung bis zu den fertigen Fotos begleitet. Zu Beginn erhältst du meinen Fotoshooting-Guide. Darin findest du erste Infos über mich, den Ablauf, häufig gestellte Fragen und mein Angebot. Später bekommst du zusätzliche Hinweise zum passenden Outfit, zur Vorbereitung und kleine Impulse, die dir und deinem Hund helfen, entspannt in unser Shooting zu starten. So entsteht ein Rahmen, in dem du dich frei bewegen kannst. Und vor allem entscheidest du selbst, was zu euch passt und sinnvoll ist. Manche Dinge hattest du vielleicht vorher gar nicht auf dem Schirm und vielleicht sorgt genau das für den ein oder anderen Aha-Moment.
Lass mich dich an die Hand nehmen, damit du am Shootingtag sicher und vor allem mit einem guten Gefühl gemeinsam mit deinem Hundekind vor meiner Kamera stehen kannst. Denn weißt du was? Es gibt noch etwas, das mir besonders wichtig ist: Das Shooting soll dir und deinem Vierbeiner Spaß machen und euch lange in schöner Erinnerung bleiben.
Ich führe dich durch euer Hundefotoshooting
All die beschriebenen Dinge haben für mich ein klares Ziel: Beim Shooting sollen du und dein Hund frei im Kopf sein. Besonders gut funktioniert das mit einer guten Vorbereitung und einer klaren, entspannten Kommunikation meinerseits. Doch auch beim Shooting selbst lasse ich dich nicht allein. Ich nehme dich an die Hand, behalte den Überblick und helfe dir dabei, ganz unbeschwert sein zu können. Du darfst darauf vertrauen, dass ich im Hintergrund alles im Blick habe, damit du dich fallen lassen kannst.
Bei mir brauchst du keine Angst vor starren Posen oder einem festen Ablauf haben, der unbedingt eingehalten werden muss. Ich gebe dir Orientierung vor der Kamera und unterstütze dich, wenn es nötig ist. Gleichzeitig darf vieles einfach entstehen. Unser Termin wird vor allem von schönen Gesprächen, Lachen und der Verbindung zwischen dir und deinem Hund geprägt sein.
Um das zu erreichen, beobachte ich euch genau und kann dank meiner Erfahrung gut einschätzen, was mit welchem Hund-Mensch-Team gut funktioniert und was vielleicht gerade nicht passt. Und wenn etwas einmal nicht so klappt wie gedacht, ist das völlig in Ordnung. Dann machen wir einfach mit etwas anderem weiter. Es gibt schier endlose Möglichkeiten und wir konzentrieren uns auf das, was ihr besonders gut könnt. Und wenn ihr ein Päuschen braucht, dann machen wir eben ein Päuschen.
So entsteht eine entspannte Atmosphäre, in der du loslassen kannst. Und du weißt es ja selbst: Sind wir Menschen entspannt, sind es unsere Hunde auch.
Deshalb ist gute Kommunikation bei meinen Shootings so wichtig
Wenn es mir gelingt, dich zur richtigen Zeit mit den richtigen Informationen zu versorgen, haben wir die beste Grundlage für ein entspanntes Shooting. Gleichzeitig brauche ich ein paar Infos von dir, um deinen Termin mit der nötigen Sorgfalt planen zu können. Genau deshalb hole ich mir im Vorfeld alles, was ich dafür benötige. Dabei ist es mir aber immer wichtig, den Aufwand für dich so gering wie möglich zu halten. Daher erhältst du von mir einen kleinen Fragebogen, in dem du mir alles Wichtige über dich und deinen Hund mitteilen kannst, sodass ich jederzeit darauf zurückgreifen kann.
Mir ist wichtig, dass du dich in der Zeit zwischen Buchung und Shooting frei fühlst. Nicht selten vergehen zwischen Buchung und Fotoshooting Wochen oder sogar Monate und in dieser Zeit möchte ich nicht, dass dich ein ständiges Gedankenkarussell beschäftigt. Du sollst nicht ständig das Gefühl haben, dich vorbereiten zu müssen oder Sorge zu haben, etwas zu vergessen. Ein bisschen Zuarbeit brauche ich natürlich, damit ich euer Shooting so planen kann, wie es zu euch passt. Alles andere liegt bei mir.
Und wenn zwischendurch doch Fragen auftauchen, bist du selbstverständlich herzlich eingeladen, diese zu stellen. Blöde Fragen gibt es bei mir nicht. Wenn dich etwas umtreibt, bin ich für dich da. So entsteht die größtmögliche Sicherheit, um dich vor meiner Kamera wohlfühlen zu können.
Was ich eigentlich sagen wollte...
Am Ende geht es für mich bei einem Hundefotoshooting nicht ausschließlich um schöne Bilder. Klar sind sie ein großer und enorm wichtiger Teil meiner Arbeit, aber es gehört soooo viel mehr dazu. Der Weg zu diesen Fotos soll sich für dich leicht anfühlen und ein Gefühl vermitteln, dich gut aufgehoben zu fühlen, denn das ist ja auch wirklich so. Du sollst nicht nur Fotos bekommen, die du immer wieder gern ansiehst, sondern auch mit einem Lächeln an unser Shooting zurückdenken.
Wenn das für dich gut klingt, dann bist du bei mir genau richtig. Wenn du jetzt gern genauer wissen möchtest wie so ein Hund-Mensch-Shooting Schritt für Schrtt abläuft und was dich konkret erwartet, schau gern meinen ausführlichen Artikel zum Shootingablauf an.
Oder bist du schon bereit für dein ganz eigenes Hundefotoshooting? Dann findest du hier alle Infos zu meinem Angebot:
Du willst keinen Blogartikel rund um Fotografie und Hunde mehr verpassen? Gibt’s hier was Neues schicke ich dir eine Mail. Melde dich hier an. Ich freue mich auf dich!
