Schönere Fotos bei sonnigem Sommerwetter!

Sonnenschein satt! Super für schöne Fotos, oder…?!

Vielleicht kennst du das: Du verbringst einen tollen Tag im Freien, das Wetter ist großartig und die Sonne strahlt. Gerade in den letzten Wochen waren kaum Wolken am Himmel zu sehen und viele verbringen ihre Freizeit am See, Fluss oder irgendwo anders am Wasser. Gerne möchtest du jetzt ein paar selbstgemachte Bilder mit deinen Freunden auf Instagram oder Facebook teilen und zückst dein Handy. So richtig zufrieden bist du allerdings nicht, denn deinen Fotos fehlt etwas. Irgendwie wirken sie hart und überstrahlt und überhaupt nicht so schön weich wie die Fotos von manchen deiner Freunde. Was kannst du also besser machen?

„Schatten“ heißt das Zauberwort!

Ganz oft sind meine Kunden überrascht, wenn ich mich darüber freue, dass zum Shooting ein paar Wolken am Himmel sind oder es sogar bedeckt ist. Wie oft begegneten mir schon erstaunte Blicke! Die Erklärung dafür ist ganz einfach- Schatten macht die Bilder „weicher“!

Wenn nun keine Wolken zur Verfügung stehen, dann suche ich mir ganz einfach einen Schattenplatz, um Bilder zu machen. Wenn du in der Sonne Fotos schießt, während diese noch sehr hoch steht, dann wirst du ganz oft mit harten Schatten, zusammengekniffenen Augen oder überbelichteten Bildbereichen zu kämpfen haben. Und im Sommer ist das, außer in den frühen Morgenstunden oder spät am Abend den ganzen Tag der Fall. Im Schatten allerdings hast du beste Voraussetzungen für schönes, weiches Licht und deine Fotos werden gleich ganz anders aussehen. Probiere es einfach mal aus!

An folgenden Handybildern kannst du schon einen deutlichen Unterschied sehen: 

Ändere die Perspektive!

Versuche auch verschiedene Perspektiven zu nutzen. Auch wenn du im Schatten bist, kann ein Foto aus verschiedenen Richtungen ganz unterschiedlich wirken. Zum einen ändert sich natürlich der Hintergrund, zum anderen aber auch das indirekte Licht der Sonne. Selbst ich mache an einer Location immer aus verschiedenen Richtungen Bilder, um zu sehen, wie das Licht wirkt oder die Bildwirkung sich verändert. Das solltest du auch tun und du wirst schon bald sehen, wie viel das ausmacht und vor allem bekommst du nach und nach ein Gefühl dafür, was gut aussieht. Manchmal reichen schon kleine Veränderungen in deiner Position!

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Zauberlicht in den Morgen- und Abendstunden

Wenn du doch gern die Sonne einfangen möchtest oder an deinem Ort keine schattigen Plätze zu finden sind, dann nutze am besten die Zeit zum oder direkt nach Sonnenaufgang bzw. die Stunde vor Sonnenuntergang dafür. Die Sonne steht dann deutlich tiefer und wirft ein viel weicheres und nebenbei oft auch romantisches Licht auf dein Motiv! An diesen Tageszeiten kannst du dich auch an Gegenlichtaufnahmen probieren, diese haben immer etwas ganz Besonderes an sich!

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